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Zusammenfassung:Der EUR/USD unternahm einen Erholungsversuch über 1,1300, nach dem es am Freitag zu einem Rückgang gekommen war. Die Aufwärtsbewegung ist Teil einer K
EUR/USD unternimmt Erholungsversuch über 1,1300 Sorgen haben mit deutschem IFO Geschäftsklima etwas nachgelassen Technische Aussichten bleiben bearish Der EUR/USD unternahm einen Erholungsversuch über 1,1300, nach dem es am Freitag zu einem Rückgang gekommen war. Die Aufwärtsbewegung ist Teil einer Korrektur und Reaktion auf den besser als erwarteten IFO-Geschäftsklimaindex Deutschlands, der mit 99,6 überzeugen konnte. Die anderen Komponenten des Berichts waren ebenfalls besser als erwartet. Die IFO Ergebnisse stehen im Kontrast zu den Markit Produktion-PMI-Ergebnissen vom Freitag, welche auf 44,7 gefallen waren. Der Markt war von diesem Ergebnis sehr enttäuscht und hinzu kam, dass die dovish Haltung der Fed neu interpretiert wurde. Anfänglich war die Reaktion der Märkte auf die Fed positiv, doch nun nehmen die Sorgen rund um die US Wirtschaft zu. Die 3-Monate Anleiherenditen der USA ist über die 10-Jahre Rendite gestiegen und diese Umkehrung signalisierte in der Vergangenheit eine bevorstehende Rezession. Nicht nur die US Renditen sind gesunken, sondern auch die Renditen Deutschlands. Die 10-Jahres Bund Rendite fiel unter 0 %. Der US-Dollar kann von der Risikoaversion profitieren, da er als sicherer Hafen gilt. Das Mitglied der Europäischen Zentralbank Ardo Hansson sagte, dass es zu einer QE kommen kann, wenn dies nötig ist. Dieser dovish Kommentar könnte das Paar wieder zurückwerfen. Müller Abschlussbericht und Brexit Der US Sonderermittler Robert Müller reichte seinen Abschlussbericht ein. Er kam zu dem Ergebnis, dass Russland versuchte sich in die US Wahlen im Jahr 2016 einzumischen, aber der Trump Wahlkampf wurde davon nicht betroffen. Müller erklärte außerdem, dass seine Untersuchung den Präsidenten von den Vorwürfen der Behinderung der Justiz nicht freispricht. Der Generalstaatsanwalt Willam Barr sagte, dass er keine Notwendigkeit für weitere Untersuchungen sieht, während die Demokraten verlangen den vollständigen Bericht einsehen zu dürfen. Auf die Märkte hat dies aktuell keine Auswirkungen, da die politische Sicherheit, zumindest vorübergehend, gewährleistet ist. Die britische Regierung befindet sich erneut zusammen, um die nächsten Schritte beim Brexit zu beraten. Es gibt bereits Berichte darüber, dass die britische Premierministerin gezwungen sein könnte zurückzutreten, damit es zu einem Deal kommt, so dass das politische Chaos kein Ende findet. Das Parlament kann heute mit einer Abstimmung am Mittwoch beschließen, dass man die Kontrolle über die Debatte übernimmt. Das House könnte Brexit Alternativen vorschlagen. Die aktuelle Brexit Deadline ist der 12. April. EUR/USD technische Analyse für den 25. März 2019 Der EUR/USD notiert unter dem 50- und 200-SMA, was ein bearish Signal ist. Der Relative Strength Index bleibt nach unten gerichtet, hält sich aber über 30, so dass es bisher keine überverkauften Bedingungen gibt. Das Momentum fällt ebenfalls. Insgesamt sind die Bären am Ruder. Unterstützungen liegen bei 1,1290, 1,1275 (Mitte März und Freitag Swingtief), 1,1250 und 1,1220. Widerstände befinden sich am 200-SMA von 1,1325 und dem 50-SMA bei 1,1340, sowie der 1,1360, 1,1390 (Swinghoch vor dem Freitag Rückgang), 1,1420 und dem März Hoch von 1,1448.
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