简体中文
繁體中文
English
Pусский
日本語
ภาษาไทย
Tiếng Việt
Bahasa Indonesia
Español
हिन्दी
Filippiiniläinen
Français
Deutsch
Português
Türkçe
한국어
العربية
Zusammenfassung:Der EUR/USD bewegt sich langsam nach unten und der jüngste Anstieg über 1,1250 sieht erneut nach einem „Dead Cat Bounce aus. Die globalen Aktien fall
EUR/USD notiert um 1,1250, konsolidiert mit schlechter Stimmung auf niedrigstem Niveau seit 2 Wochen Deutsche Inflation, US BIP und Rentenmärkte im Fokus Technische Aussichten sind bearish Der EUR/USD bewegt sich langsam nach unten und der jüngste Anstieg über 1,1250 sieht erneut nach einem „Dead Cat Bounce aus. Die globalen Aktien fallen im Einklang mit den Anleiherenditen. Die Ängste vor einer bevorstehenden Rezession führen dazu, dass sich die Anleger in die Sicherheit von Anleihen retten. Die US 10-Jahrestreasury Anleiherenditen liegt bei 2,35 %, was unter der aktuellen Fed Funds Rate ist. Ist die kurzfristige Trittaufnahme teurer als die langfristige Kreditaufnahme, so war dies in der Vergangenheit immer ein Signal für eine drohende Rezession. In Deutschland sieht es nicht viel besser aus. Europas Wirtschaftsmotor verkaufte am Mittwoch neue 10-Jahres Anleihen und die Rendite war negativ. Das bedeutet, dass die Investoren Geld dafür bezahlen, der deutschen Regierung Geld leihen zu dürfen. Die europäische Zentralbank hat bereits gesagt, dass die Zinsen für eine längere Zeit niedrig bleiben, während auf Abwärtsrisiken hingewiesen wurde. Präsident Mario Draghi wiederholte diese Haltung am Mittwoch. Der EZB Chefökonom Peter Praet schlug indes ein abgestuftes System der negativen Zentralbank Einlagenzinsen vor. Dies wird den Druck auf die Banken verringern, aber die Reaktion der Gemeinschaftswährung ist noch nicht klar. Die deutschen Bundesländer veröffentlichten bereits ihre vorläufigen Inflationsdaten für März. Um 14:00 Uhr erwartet uns aus dem Wirtschaftskalender das gesamtdeutsche Ergebnis. Um 13:30 Uhr werden in den USA bereits die Ergebnisse des endgültigen Q4 2018 BIP veröffentlicht. Gerechnet wird mit einem leichten Downgrade. Die größte Volkswirtschaft der Welt konnte sich zuletzt besser als der Rest der Welt entwickeln. Das britische Parlament war am Mittwoch bei den unverbindlichen Abstimmungen nicht in der Lage sich mehrheitlich für eine alternative Brexit Option zu entscheiden. Die britische Premierministerin Theresa May bot ihren Rücktritt an, wenn Ihr Brexit Deal angenommen wird. Doch nach wie vor gibt es mehrere Hardliner, die dieses Abkommen ablehnen und auch die DUP hält an ihrer Opposition fest. Es ist auch unklar, ob die Regierung den Antrag des Parlaments möglicherweise ablehnt. Aktuell bleibt das Pfund innerhalb seiner Range und der Euro ist von diesen Ereignissen nicht betroffen. Bei einer entscheidenden Entwicklung im Zusammenhang mit Brexit, kann dies aber auch Auswirkungen auf den Euro haben. EUR/USD Technische Analyse für den 28. März 2019 Der EUR/USD ist nicht in der Lage eine nennenswerte Erholung zu erzielen und der jüngste Anstieg kann erneut als Dead Cat Bounce klassifiziert werden. Der Relative Strength Index fällt, aber er liegt nicht im überverkauften Bereich, da er sich über 30 fällt. Das Momentum ist nach unten gerichtet und das Paar notiert unter dem 50-/200-SMA. Unterstützungen liegen am jüngsten Tief von 1,1243, 1,1220, 1,1200, dem 2019 Tief von 1,1176 und 1,1115. Widerstände befinden sich auf der anderen Seite bei 1,1275 (Swingtief der vergangenen Woche), 1,1290, 1,1317 (200-SMA), 1,1335 (Hoch der vergangenen Woche), 1,1360 und 1,1390.
Haftungsausschluss:
Die Ansichten in diesem Artikel stellen nur die persönlichen Ansichten des Autors dar und stellen keine Anlageberatung der Plattform dar. Diese Plattform übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Artikelinformationen und haftet auch nicht für Verluste, die durch die Nutzung oder das Vertrauen der Artikelinformationen verursacht werden.