简体中文
繁體中文
English
Pусский
日本語
ภาษาไทย
Tiếng Việt
Bahasa Indonesia
Español
हिन्दी
Filippiiniläinen
Français
Deutsch
Português
Türkçe
한국어
العربية
Zusammenfassung:Schwächelnde Exporte haben das britische Defizit in der Leistungsbilanz inmitten der Brexit-Unsicherheiten nach oben getrieben. Es lag im vierten Quartal 2018 bei 23,7 Milliarden Pfund oder 4,4 Prozent der Wirtschaftslei
London (Reuters) - Schwächelnde Exporte haben das britische Defizit in der Leistungsbilanz inmitten der Brexit-Unsicherheiten nach oben getrieben.
Es lag im vierten Quartal 2018 bei 23,7 Milliarden Pfund oder 4,4 Prozent der Wirtschaftsleistung, wie das Statistikamt ONS am Freitag in London mitteilte. Im Vorquartal hatte es 23 Milliarden Pfund betragen. Damit floss erneut mehr Geld aus Großbritannien ab als in das Land hereinkam.
Notenbankchef Mark Carney hat zuletzt vor einem anhaltend großen Defizit in der Leistungsbilanz gewarnt, die alle Waren- und Kapitalströme mit dem Ausland misst. Großbritannien sei dann von der “Freundlichkeit von Fremden” abhängig. Um die Lücke zu schließen, ist das Land auf ausländisches Geld angewiesen.
Die britische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um 1,4 Prozent gewachsen, bestätigte das Statistikamt eine frühere Schätzung. Das war das kleinste Plus seit 2012. Vor dem Brexit-Referendum Mitte 2016 gehörte Großbritannien zu den am schnellsten wachsenden Industriestaaten. Noch immer ist offen, wann und unter welchen Bedingungen Großbritannien die EU verlassen wird.
Haftungsausschluss:
Die Ansichten in diesem Artikel stellen nur die persönlichen Ansichten des Autors dar und stellen keine Anlageberatung der Plattform dar. Diese Plattform übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Artikelinformationen und haftet auch nicht für Verluste, die durch die Nutzung oder das Vertrauen der Artikelinformationen verursacht werden.