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Zusammenfassung:Der EUR/USD rutschte von 1,1240 Dollar auf 1,1210 Dollar und markierte damit ein neues Sitzungstief. Zuletzt handelte das Paar auf 1,1220/25 Dollar un
Der US-Dollar hat seine Verluste im Verhältnis zum Euro aufgeholt. Der Grund dafür war ein stärkerer Greenback und höhere US-Renditen. An den Vorwochentiefs traf der EUR/USD auf eine Chartunterstützung. Der EUR/USD rutschte von 1,1240 Dollar auf 1,1210 Dollar und markierte damit ein neues Sitzungstief. Zuletzt handelte das Paar auf 1,1220/25 Dollar und damit auf dem gleichen Niveau wie am Freitag. Der Ausverkauf gewann an Tempo als der ISM-Index die Anleger positiv überraschte. Das viel beachtete Barometer stieg von 54,2 auf 55,3, während die Preiskomponente die Erwartungen übertraf. Der Euro verlor heute nach dem Anstieg auf 1,1250 Dollar sowie schwachen Konjunkturdaten aus der Eurozone an Stärke. Der US-Dollar gewann in der letzten Stunde auf breiter Front an Dynamik. An der Wall Street sind die Aktienkurse gestiegen. Der Dow Jones steigt um 0,98% und der Nasdaq um 0,86%. Bei den Renditen sprang die zehnjährige US-Rendite von 2,45% auf 2,48% und erreichte damit den höchsten Stand seit dem 22. März. EUR/USD - wichtige Kursniveaus Die nächsten Unterstützungen liegen bei 1,1200 und 1,1170/75. Widerstände bei 1,1250, 1,1270 und 1,1300.
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