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Zusammenfassung:Bundesministerium für Gesundheit, Bundesministerium des Innern, Bau und Heimat / ScreenshotAb dem 2.
Bundesministerium für Gesundheit, Bundesministerium des Innern, Bau und Heimat / Screenshot
Ab dem 2. November kehrt Deutschland in den Zustand weitgehender Ausgangsbeschränkungen zurück.
Ein vertrauliches Papier der Bundesregierung, das Business Insider vorliegt (unten als Download), zeigt die Gründe: Die Anzahl positiv Getesteter liegt mit rund 11.400 Fällen am Tag deutlich höher als im Frühjahr.
Selbst die Anzahl der freien Intensivbetten droht in einen kritischen Bereich zu sinken — vor allem in Hessen, Bremen und Berlin.
Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.
Das Lagebild von Europa ist erschreckend. Deutschland ist umgeben von Ländern, in denen der Inzidenzwert über 100 liegt. Heißt: Mehr als 100 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Nur der nordöstliche Teil Deutschlands ist noch nicht im roten Bereich. Da liegt der Inzidenzwert bislang zwischen fünf und 35.
Das geht aus einem vertraulichen Papier zur Corona-Lage hervor, das Business Insider vorliegt. Es zeigt, warum die erneuten drastischen Einschränkungen — weitgehende Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen vom 2. November bis Ende November — überhaupt nötig sind.
Die Situation erinnert ans vergangene Frühjahr. Doch tatsächlich liegen die Zahlen von heute deutlich über denen von damals.
Bundesministerium für Gesundheit, Bundesministerium des Innern, Bau und Heimat / Screenshot
Mehr als 11.400 bestätigte Fälle innerhalb eines Tages in ganz Deutschland. Im März lag der Höchststand bei noch nicht einmal 7.000 Fällen am Tag.
Von Woche zu Woche ist die Anzahl positiv Getesteter stetig gestiegen: von Mitte bis Ende September von gut 10.000 auf 14.000, dann nur eine Woche später um weitere 4.000 positive Tests — die Zahl hatte sich verdoppelt. Eine weitere Woche später gab es dann schon 11.000 Fälle mehr als in der Vorwoche. Und dann folgte Kalenderwoche 42 mit fast 14.000 positiv Getesteten im Vergleich zur Vorwoche.
++++++ Der gesamte Lage-Bericht als Download ++++++
Auch wenn die Zahlen nicht bedeuten, dass sich auch genauso viele Leute angesteckt haben, lässt sich exponentielles Wachstum wohl kaum besser beschreiben.
Bundesministerium für Gesundheit, Bundesministerium des Innern, Bau und Heimat / Screenshot
Die Maßnahmen waren schon im Frühjahr eingeführt worden, um die Infektionsketten nachvollziehen zu können, vor allem aber, um die Krankenhäuser nicht zu überlasten. Das Pflegepersonal sollte nicht in die Situation kommen, entscheiden zu müssen, wer ein Beatmungsgerät bekommt und wer nicht.
Bundesministerium für Gesundheit, Bundesministerium des Innern, Bau und Heimat / Screenshot
Derzeit sind in den meisten Bundesländern noch mehr als 20 Prozent der Intensivbetten frei. In Hessen, Bremen und vor allem in Berlin wird es allerdings schon knapp. Das Problem: Auch in den Krankenhäusern steigen die Fälle, in denen Corona-Erkrankte beatmet werden müssen, wie die Infektionszahlen rasant. Alle zehn Tage verdoppelt sich derzeit die Zahl der Patienten.
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