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Zusammenfassung:Lade Premium-Inhalte...Sven Langenhan von Flossbach von Storch und Sandra Klug von der Verbraucherze
Sven Langenhan von Flossbach von Storch und Sandra Klug von der Verbraucherzentrale Hamburg.
Sandra Klug / Sven Langenhan /Getty Images / sittipong phokawattana
Wer sein Geld an der Börse investieren will, denkt meist an Aktien. Doch in der aktuellen Zeit von erhöhten Zinsen gibt es eine weitere Anlageart, die interessant für das eigene Depot sein kann: Anleihen.
Beispielsweise bekommt ihr für eine Bundesanleihe mit zehn Jahren Laufzeit aktuell 1,85 Prozent Rendite. Anfang August waren es noch 0,73 Prozent, Mitte Januar lag der Wert sogar im negativen Bereich.
Wer sich eine Anleihe kauft, vergibt einfach gesagt einen Kredit. Im Falle einer Staatsanleihe wird dieser Kredit an das jeweilige Land vergeben, bei einer Unternehmensanleihe ans Unternehmen. Nach einer festgelegten Zeit wird euch der Betrag zurückgezahlt. Bis zu diesem Zeitpunkt erhaltet ihr einen festgeschriebenen Zins.
Beispiel: Ihr kauft für 10.000 Euro eine zehnjährige Staatsanleihe mit einem Zins von 1,0 Prozent. Daraufhin kassiert ihr jedes Jahr 100 Euro Zinsen. Zehn Jahre später bekommt ihr eure 10.000 Euro zurück.
Lohnt es sich also, in die Zinspapiere zu investieren?
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