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Zusammenfassung:Investing.com – Die SEC konnte in ihrem Kampf für mehr Schutz der Anleger auf dem Kryptomarkt einen weiteren Sieg erzielen. Das WSJ berichtete, dass der in London ansässige Krypto-Kreditgeber Nexo Capital Inc. sich mit der US-Wertpapieraufsichtsbehörde zur Zahlung einer Strafe geeinigt hat.
Investing.com – Die SEC konnte in ihrem Kampf für mehr Schutz der Anleger auf dem Kryptomarkt einen weiteren Sieg erzielen. Das WSJ berichtete, dass der in London ansässige Krypto-Kreditgeber Nexo Capital Inc. sich mit der US-Wertpapieraufsichtsbehörde zur Zahlung einer Strafe geeinigt hat.
Die Behörde warf Nexo Capital Inc. vor, dass das Unternehmen mit seinem Earn Interest Product gegen amerikanische Anlegerschutzgesetze verstieß. Aus Sicht der SEC handelt es sich bei diesem Produkt um einen Investitionsvertrag, für welchen eine Registrierung und behördliche Prüfung nötig ist.
Nexo bietet seine Dienstleistungen auf dem US-Markt seit 2020 an. Nutzer können digitale Vermögenswerte hinterlegen und erhalten dafür Renditen. Diese Gelder stammen aus Geschäften, die Nexo zwischenzeitlich für seine Nutzer vornimmt. Die SEC geht davon aus, dass die Einlagen, die sich laut Nexo im März 2022 auf 2,7 Milliarden Dollar beliefen, auch für Options- und Swap-Trading verwendet wurden.
Die Summe, auf die man sich zur Beilegung des Falles einigte, beläuft sich auf 45 Millionen Dollar. Zum 1. April 2023 wird sich Nexo aus dem US-Markt vollständig zurückziehen.
Von Marco Oehrl
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